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  quote[0]="<h3>Foto-Handys im Kampf gegen das Verbrechen</h3><p>Im Kampf gegen das Verbrechen kommen in New York jetzt Foto-Handys zum Einsatz. Auch andere Ärgernisse wie etwa Schlaglöcher in den Straßen können über die mobilen Geräte gemeldet werden. Laut dem Magazin “Cnet” können mit dem Mobiltelefon aufgenommene Fotos und Videos entweder von Computern aus oder direkt über Internet-fähige Handys an den Notruf mit der Nummer 911 sowie an eine andere Service-Hotline gesendet werden. Die Kosten hierfür muss der Absender nicht einmal selbst tragen. Telefonisch kann angekündigt werden, dass Fotos oder Videos verfügbar sind. Anschließend ruft ein Mitarbeiter der jeweiligen Hotline an und lässt sich das Material schicken.</p> <p>Insbesondere bei der Bekämpfung von Verbrechen könnten Fotos in Zukunft hilfreich sein. Denn sie sagen häufig mehr aus als die verbalen Beschreibungen des Geschehens. Das von den Bürgern per <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> übermittelte Multimedia-Material wird je nach Fall zukünftig entweder der Bevölkerung zugänglich gemacht, um Fälle besser aufzuklären, oder aber Streifenpolizisten erhalten die Fotos und Filme. Auch Behörden könnten mit dem Material versorgt werden.</p> "
  quote[1]="<h3>Fotorealistische Landschaften am PC erzeugen</h3><p>Moderne PCs eignen sich nicht nur für trockene Office-Anwendungen oder zum Betrachten multimedialer Inhalte. Kreative Computer-Nutzer können selbst fotorealistische Landschaften am Rechner erzeugen. Möglich ist dies mit speziellen Programmen, die basierend auf den vom Anwender eingegebenen Parametern virtuelle Landschaften berechnen. Hierbei können unzählige Details variiert werden. So lässt sich beispielsweise bestimmen, wie stark der Himmel bewölkt ist, wie dick die Wolken sind, wie hoch die Sonne steht und welche Farbe die Atmosphäre haben soll. Nicht nur blauer Himmel lässt sich demnach mit den Programmen berechnen, sondern zum Beispiel auch ein rötliches Firmament, wie es etwa von der Oberfläche unseres Nachbarplaneten Mars aus zu beobachten wäre.</p> <p>Gebirge können mit den Programmen mehr oder minder steil gestaltet werden; auch hat es der Nutzer in der Hand, bis wohin die Schnee- und die Baumgrenze reicht. Zudem lässt sich die Höhe des Grundwasserspiegels festlegen, wodurch unterschiedlich große Gewässer auf der fiktiven Welt entstehen. Die Wellenkräuselung kann ebenso eingestellt werden wie die Stärke, in der das Wasser die Farbe des Himmels reflektiert. Für viele Programme können zusätzliche Oberflächen-Texturen aus dem Internet nachgeladen werden. Diese sind häufig von anderen Nutzern in mühevoller Kleinarbeit erstellt worden. Mit Hilfe der Texturen können dann Grassteppen ebenso simuliert werden wie Baumreihen oder andere geologische Oberflächentypen, die von der Erde her bekannt sind. Auch Wüsten lassen sich auf diese Weise darstellen.</p> <p>Einsteiger haben viel zu lernen, denn kleinste Variationen in den einzelnen Parametern können eine große Wirkung beim vom Rechner erstellten Bild haben. Mit ein wenig Übung entstehen dann aber echte Kunstwerke, die ihren ganz eigenen Charme haben. Echte Meister des “Renderns” von Landschaften, wie es in der Fachsprache heißt, bringen Werke zustande, die den fiktiven Landschaften aus Fantasy-Spielen um nichts nachstehen. Ein Klassiker unter den Programmen zur Erstellung von Landschaften ist Terragen. Das schon etwas ältere kostenlos im Web verfügbare Tool läuft beispielsweise unter Windows 2000 und Windows XP (www.planetside.co.uk/terragen/productmain.shtml).</p> "
  quote[2]="<h3>Auch mobile Gerte mit Virenscannern sch</h3><p>Mobile Geräte sollten mit einer Antiviren-Software geschützt werden. Denn <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Smartphone</a> und Co. können sich leicht Viren einfangen. Diverse Hersteller von Sicherheits-Software bieten spezielle Lösungen für mobile Geräte an, mit denen sich Notebooks und Mobiltelefone schützen lassen. Diese Schutzprogramme müssen regelmäßig aktualisiert werden, was im permanenten Gebrauch oft aber weitere Kosten verursacht. Denn die Software holt sich in bestimmten Abständen Aktualisierungen, sogenannte Updates, per Internet vom Server des Herstellers. Es gibt aber auch die Möglichkeit, beispielsweise auf einem <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> ein Tool zu installieren, das seine Updates per Funk holt und dafür nicht auf eine mobile Internet-Verbindung zurückgreifen muss. Eine Suche im Internet mit den Stichworten “Virenschutz” liefert etliche Treffer zum Thema, auf den Web-Seiten der Hersteller muss dann nach Produkten für mobile Geräte Ausschau gehalten werden.</p> <p>Eine häufige Infektionsquelle sind zudem mobile Speichermedien, allen voran UBS-Sticks. Sie werden häufig an verschiedene Rechner angeschlossen und können so schädliche Software von einem Computer zum anderen transportieren. Wer ein solches Speichermedium häufig an fremden PCs verwendet, sollte darauf achten, seinen eigenen Rechner mit aktueller Schutz-Software abzusichern, damit möglicherweise vorhandene Viren kein leichtes Spiel bei der Weiterverbreitung haben.</p> "
  quote[3]="<h3>EU: Keine “Regulierungferien” bei Glasfasernetz</h3><p>Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission pocht auf die Anwendung von Wettbewerbsregeln bei neuen Glasfasernetzen im Telekom-Bereich. «Wir bekräftigen, dass es beim Aufbau von Glasfasernetzen keine Ferien vom Wettbewerbsrecht gibt», sagte der Sprecher von EU-Medienkommissarin Viviane Reding am Donnerstag.</p> <p>Die Behörde startete eine Befragung der Regulierungsbehörden in den 27 Mitgliedstaaten zur Regulierung bei Breitbandnetzen. Die Frist läuft bis zum 14. November. Im kommenden Jahr will die Kommission ihre Regelungsstrategie für diesen Bereich dann offiziell verabschieden.</p> <p>Die Kommission hatte im Juni vergangenen Jahres Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen des neuen Telekomgesetzes verklagt. Das umstrittene Gesetz nimmt das neue superschnelle Internet-Netz der Telekom (VDSL) über mehrere Jahre von der Überwachung durch die Wettbewerbshüter aus. Ein Urteil des höchsten EU-Gerichts steht noch aus.</p> "
  quote[4]="<h3>Handy und E-Mail erhhen Lebensqualit</h3><p>Berlin (AP) <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> und E-Mail bringen offensichtlich ihren Nutzern fast ausschließlich Vorteile. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Branchenverbands Bitkom. «Praktisch niemand, der <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> und E-Mail nutzt, möchte darauf mehr verzichten», erklärte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Als einzigen Nachteil empfanden die meisten die Informationsflut.</p> <p>Rund 15 Jahre nach ihrer breiten Einführung von <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> und E-Mail in Deutschland sahen neun von zehn Nutzern in beiden Technologien einen Gewinn an Lebensqualität und Flexibilität. Bei den Handybesitzern steht auf dem ersten Rang der Vorteile ein Plus an persönlicher Sicherheit (95 Prozent).</p> <p>Gleichwohl gaben 64 Prozent der 1.001 Befragten an, sie fühlten sich zumindest manchmal von Informationen überflutet. Vor allem Ältere sehen die Informationsfülle kritisch.</p> <p>72 Prozent der privaten Nutzer möchten jederzeit mit ihrem Mobiltelefon erreichbar sein. Unter den beruflichen Anwendern kann nach eigener Aussage fast jeder zweite maximal einige Stunden auf das Handy verzichten. 39 Prozent der Diensthandy-Nutzer wollen sich überhaupt nicht von dem Gerät trennen.</p> <p>Im Berufsleben sieht Bitkom die Herausforderung vor allem in einem guten Management der elektronischen Post. In Unternehmen werden viele Geschäftsvorgänge nur noch per E-Mail abgewickelt; Unterlagen werden elektronisch statt in Papierform verschickt. Anders als bei der Papierpost wird der elektronische Briefkasten nicht nur einmal pro Tag geleert. Jeder vierte berufliche Nutzer schaut permanent nebenbei auf den Posteingang. Wirklich wichtig seien im Schnitt aber lediglich 40 Prozent der beruflichen E-Mails, meinten die Befragten.</p> <p>Empfehlungen für den Umgang mit Handy und Mail</p> <p>Der Branchenverband empfiehlt im Umfang mit E-Mails, die Funktionen «CC» und «Allen antworten» sparsam einzusetzen und die Betreffzeile immer auszufüllen. Der Zusatz «Dringend» sollte nur verwendet werden, wenn Antwort am selben Tag nötig sei. Nur ein Thema pro Mail anzusprechen, erleichtere die Bearbeitung.</p> <p>Für die Kommunikation mit dem Handy empfiehlt der Hightech-Verband, das Gerät ab und zu auch einmal auszuschalten und sich auf die Mobilbox zu verlassen. Stummschaltungen, die Umschaltung auf geräuscharme Signale oder die Einschaltung von Rufumleitungen könnten helfen, ungestört zu bleiben.</p> <p>In der Studie gaben gerade einmal 76 Prozent der Handybesitzer an, auf die Nutzung im Kino oder Theater zu verzichten. Nur jeder vierte Anwender schaltet das Gerät ab oder stumm, wenn er mit dem Partner verabredet ist (24 Prozent) oder mit Freunden ausgeht (23 Prozent).</p> <p>http://www.bitkom.org/</p> <p>© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved</p> "
  quote[5]="<h3>Handys helfen im Unterricht</h3><p>Eigentlich sind Handys eine Plage in den Schulstunden. Viele Schulen verbieten den Gebrauch auf ihrem Gelände. Bei einem Versuch in England waren Handys dagegen ein wichtiges Werkzeug im Unterricht.</p> <p>Fragt man Lehrer nach der ärgerlichsten Erfindung der letzten Jahrzehnte, würden sie sicher das <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> nennen. Manche Schulen tolerieren ausgeschaltete Handys, andere verpflichten die Schüler, Mobiltelefone gleich zu Hause zu lassen.</p> <p>Erziehungswissenschaftler der englischen University of Nottingham sind dagegen der Ansicht, dass Handys ein wichtiges Hilfsmittel zum Lernen darstellen. Sie führten neun Monate lang einen Versuch durch, an dem 331 Schüler zwischen 14 und 16 Jahren beteiligt waren. Die Schüler setzten Handys dabei auf unterschiedliche Weise im Unterricht ein: Sie erstellten etwa kleine Filme, notierten die Hausaufgaben auf dem Display, nahmen den Gedichtvortrag eines Lehrers auf, stoppten bei Experimenten die Zeit, surften im Internet, schrieben E-Mails oder übertrugen Dateien zwischen Schule und Elternhaus.</p> <p>In einem Beitrag zu einer Tagung von Erziehungswissenschaftlern erklärte die Forscherin Dr. Elizabeth Hartnell-Young: “Fast alle Schüler sagten, dass die das Projekt mochten und dass sie sich motivierter fühlten.” Auch bei Lehrern setzte ein Umdenken ein: “Diese Technik gibt Schülern eine größere Freiheit, sich auszudrücken, ohne ständig überwacht zu werden.”</p> <p>Hartnell-Young hofft, mit dieser Studie ein anderes Licht auf Mobiltelefone in Schülerhand zu werfen: “Wir hoffen, dass in Zukunft der Gebrauch von Handys in Schulen so selbstverständlich sein wird wie von jeder anderen Technik.”</p> "
  quote[6]="<h3>T-Mobile verkauft jetzt auch Laptops</h3><p>Bonn (dpa) - Der führende deutsche Mobilfunkbetreiber T-Mobile steigt ins Laptop-Geschäft ein und gibt beim mobilen Internet Gas.</p> <p>Heute würden bereits über 4,2 Millionen Kunden des Unternehmens in Europa von unterwegs auf das Internet zugreifen. Das sei eine Verdoppelung gegenüber 2007, sagte der Produktchef der Telekom, Christopher Schläffer, am Donnerstag in Bonn. Um das Marktpotenzial noch besser abzuschöpfen, will der Mobilfunkbetreiber Kunden, die eine Datenflatrate gebucht haben, jetzt handliche Notebooks für einen Euro bieten.</p> <p>Diese sogenannten Netbooks verfügen über einen integrierten UMTS- Anschluss und wiegen kaum mehr als 1 Kilogramm. Anwender könnten damit unterwegs schnell und einfach im Internet surfen und ihre E- Mails abrufen. Mit führenden Laptop-Herstellern arbeite die Telekom eng zusammen, hieß es.</p> <p>T-Mobile hatte im zweiten Quartal 2008 im Datengeschäft seine Umsätze in Europa um 47 Prozent auf 350 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben von Schläffer wachse das Unternehmen deutlich schneller als der Markt. Beim schärfsten Konkurrenten Vodafone lagen die entsprechenden Zahlen für Deutschland bei 220 Millionen Euro, ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal</p> <p>Intelligente UMTS-Handys (Smartphones) und netzfähige Notebooks seien die Treiber des mobilen Internets, sagte Schläffer weiter. In der kommenden Woche (Dienstag) wird T-Mobile in New York zudem mit dem Internetriesen Google und anderen Unternehmen Details zur neuen Handy-Betriebssoftware Android ankündigen. Die Software soll auf vielen Mobilfunkgeräten laufen. Windows Mobile von Microsoft bekommt damit starke Konkurrenz.</p> <p>Nach weiteren Angaben von T-Mobile-Chef Philipp Humm entwickelt sich das mobile Internet immer mehr zu einem Massenmarkt. Diesen bezifferte er für Deutschland auf ein Volumen von 2,4 Milliarden Euro. Die mobile Datenkommunikation stehe aber erst am Anfang.</p> <p>Angetrieben werde sie unter anderem auch vom Musik- und Datenhandy iPhone. Das Apple-Gerät vertreibt die Telekom-Tochter seit knapp einem Jahr exklusiv, seit zwei Monaten auch in der schnellen UMTS- Variante. Das UMTS-iPhone fand in Europa bereits 120 000, in Deutschland 75 000 Käufer. «Unser Ziel war es von Beginn an, mit dem iPhone das Mobile Internet zu treiben - dieses Ziel haben wir erreicht», betonte Humm.</p> "
  quote[7]="<h3>Forscher-Rap ist Hit im Video-Portal Youtube</h3><p>Ihre Begeisterung für die Forschung mit dem Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN haben jetzt Wissenschaftler in einem Rap-Song verpackt. Der Video-Clip ist im Online-Portal Youtube schnell zum Hit avanciert.</p> <p>Der LHC ist eine gigantische Maschine, mit der Wissenschaftler beim größten Experiment der Welt dem Beginn des Universums auf die Spur kommen wollen. Und der LHC ist jetzt Star in dem eigenwilligen Rap-Song. Das Ganze ist jedoch nicht bloß reiner Klamauk. In dem Video erklärt die Rapperin Kate MacAlpine alias Alpinekat auf Englisch mit Untertiteln, wie der riesige Teilchenbeschleuniger den Dingen auf den Grund geht. Sie war es auch, die den Song geschrieben hat. Grafiken und Animationen des CERN erklären im “Large Hadron Rap” die physikalischen Sachverhalte hinter dem Experiment auf kurzweilige Weise. Außerdem tanzen CERN-Mitarbeiter mit Helm und Kittel durch den Clip, und es ist leicht zu sehen, dass sie ganz offensichtlich Spaß daran haben, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen (http://uk.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM).</p> "
  quote[8]="<h3>Vodafone vertreibt iPhone-Konkurrenzger</h3><p>Düsseldorf (dpa) - Der Mobilfunkanbieter Vodafone wird nach Angaben aus Branchenkreisen das <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=iPhone\">iPhone</a>-Konkurrenzmodell von Research In Motion (RIM) exklusiv in Europa vertreiben.</p> <p>Das Gerät mit dem Namen «Storm» werde Anfang November in Deutschland und anderen europäischen Ländern erhältlich sein, erfuhr die Finanz- Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag. Mit dem Gerät reagiert der kanadische Blackberry-Anbieter RIM auf den Erfolg von Apple, dessen UMTS-fähiges Mobilfunkgerät <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=iPhone\">iPhone</a> seit einigen Wochen von T-Mobile in Deutschland verkauft wird.</p> <p>Wie auch das iPhone verfügt «Storm» über einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen). Das <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> richte sich vor allem an Geschäftskunden und ambitionierte Privatanwender, die E-Mails mobil empfangen wollen, hieß es. Der Verkaufspreis für das neue RIM-<a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> werde sich an dem vom iPhone orientieren. Vodafone lehnte einen Kommentar zu der Exklusivvereinbarung ab.</p> "
  quote[9]="<h3>Deutsche sehen Handy und Mails als Gewinn an Lebensqualit</h3><p>Berlin (AFP) - Rund 15 Jahre nach der breiten Einführung in Deutschland können sich die meisten Deutschen ein Leben ohne <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> und E-Mail nicht mehr vorstellen. Neun von zehn Nutzern betrachteten die beiden Technologien als einen Gewinn an Lebensqualität und Flexibilität, ergab eine repräsentative Studie des Branchenverbandes Bitkom. “Praktisch niemand, der <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> und E-Mail nutzt, möchte darauf mehr verzichten”, erklärte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer.</p> <p>Bei den Handybesitzern steht der Studie zufolge auf Rang eins der Vorteile ein Plus an persönlicher Sicherheit (95 Prozent). 72 Prozent der privaten Nutzer möchten demnach jederzeit mit ihrem Mobiltelefon erreichbar sein. Dabei gebe es aber Unterschiede nach Altersgruppen: Die 14- bis 29-Jährigen Handynutzer wollten zu 80 Prozent stets erreichbar sein, bei den Senioren ab 65 Jahren sind es nur 58 Prozent. Unter den beruflichen Anwendern kann nach eigener Aussage fast jeder zweite maximal einige Stunden auf das <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> verzichten. Nur eine Minderheit von 29 Prozent sagt, sie könnte länger als einen Tag ohne das Gerät auskommen. 39 Prozent der Diensthandy-Nutzer wollen sich nie von ihrem Gerät trennen.</p> <p>Ob die ständige Erreichbarkeit helfe oder belaste, hänge vom richtigen Einsatz digitaler Kommunikation und der richtigen persönlichen Einstellung ab, erklärte Bitkom-Präsident Scheer. Mit der Mailbox und einem immer größeren Speicher für Kurznachrichten sorgten Handys dafür, dass wirklich wichtige Informationen nicht verloren gingen. Um sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren, sollten Handy-Besitzer deshalb auch unbesorgt eine Zeitlang abschalten.</p> "
function rndnumber(){
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  quote[0]="<p><img src=\"Top_Handy_Anbieter.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Top Handy Anbieter</a>Die Top Handy Anbieter am deutschen Markt<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Zum_Thema_Handy.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Zum Thema Handy</a>Zum Thema Handy, Suche, Angebote, Multimedia und Mobile - Kommunikation. Immer gut informiert mit dem Handy...<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handy_Angebote.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handy Angebote</a>Sie interessieren sich fur handy-angebote, handy, schufa, handy-bundle, handytarife, vertrag, mit, simkarten, handy-bundles, handyvertrag oder mindestumsatz ...<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> "
  quote[1]="<p><img src=\"Handy_Online_Shop.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handy Online Shop</a>In unserem Handy-Online-Shop finden Sie preisgnstige und attraktive Handy-Angebote mit oder ohne Vertrag von verschiedenen <a href= http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy >Mobilfunk</a>anbietern.<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handy_kaufen.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handy kaufen</a>Handy kaufen zum gunstigen Preis. Handy-Angebote fur jeden Geschmack:.<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Tarife_ohne_Handy.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Tarife ohne Handy</a>Naturlich bekommen Sie bei uns auch Tarife ohne Handy. Unsere aktuellen Handy Angebote finden Sie naturlich auch<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> "
  quote[2]="<p><img src=\"Grosse_Marken.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Grosse Marken</a>Grosse Marken in einem Shop. Vergleichen Sie das umfangreiche Angebot an Handy Angebote, Mode, <a href= http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy >Handys</a>, Elektrogeraeten, Computer, ...<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handy.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handy</a>Bei uns sind Sie richtig zu den Themen:. handy angebote; handy ericsson; handy shop; handy zubehoer; handyaktion ...<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handyvertrag.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handyvertrag</a>Wenn Sie ein neues Handy oder einen billigeren Handyvertrag suchen, finden Sie hier die guten Handyangebote.<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> "
  quote[3]="<p><img src=\"Zum_Thema_Handy.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Zum Thema Handy</a>Zum Thema Handy, Suche, Angebote, Multimedia und Mobile - Kommunikation. Immer gut informiert mit dem Handy...<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handy_kaufen.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handy kaufen</a>Handy kaufen zum gunstigen Preis. Handy-Angebote fur jeden Geschmack:.<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> <p><img src=\"Handyvertrag.jpg\" style=\"float: left\" /><a class=\"it\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">Handyvertrag</a>Wenn Sie ein neues Handy oder einen billigeren Handyvertrag suchen, finden Sie hier die guten Handyangebote.<br><a class=\"iu\" href= \"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\" target=\"_blank\">weiter...</a></p> "
  
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  quote[0]="<h3>Touchscreen-Tische im Klassenzimmer</h3><p>Der Tisch ist ein Computer, die Platte ein riesiges Display. Sind wir im Raumschiff Enterprise? Nein, an einem Schüler-Arbeitsplatz der neuesten Art. Forscher der britischen Durham-Universität bereiten das Klassenzimmer der Zukunft vor. Die englischen Wissenschaftler nennen ihren Ansatz “das weltweit erste interaktive Klassenzimmer”, als ob es bisher keine Interaktion zwischen Lehrer und Schülern gegeben hätte. Die Rolle des Lehrers dürfte sich allerdings verändern und der Frontalunterricht ausgedient haben, wenn die Schüler an sogenannten “Smart Desks” sitzen.</p> <p>Der Tisch wirkt wie ein riesiges <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=iPhone\">iPhone</a>-Display, die Platte ist gleichzeitig Bildschirm und registriert die Berührungen. So ziehen die Kinder mit dem Finger beispielsweise die richtigen Lösungen zu den Rechenaufgaben, ohne Stift und ohne Maus. Durch Infrarot-Technik registriert der Tisch auch Berührungen, die zur selben Zeit an verschiedenen Stellen erfolgen. Die Kinder können also in einer Kleingruppe an einem interaktiven Tisch arbeiten. Unter dem Tisch verbirgt sich natürlich ein Computer, der die Software bereitstellt und beispielsweise Rückmeldungen zu den Aufgaben liefert, die wiederum auf der Tischplatte zu sehen sind. Alle Tische sind vernetzt, auch mit einem zentralen “SmartBoard”, also einer Tafel an der Wand.</p> <p>Die Forscher um die Informatikerin Dr. Liz Burd beobachteten zunächst, wie Schüler und Lehrer in klassischen Unterrichts-Situationen miteinander umgehen. Mit ihrem interaktiven Klassenzimmer namens SynergyNet stellen sie Hard- und Software bereit, die Schüler zur aktiven Beteiligung, zum Problemlösen und kreativen Handeln anregen soll. Burd sieht sich als Vorreiter einer neuen Art von Schulunterricht: “Unsere Vision ist, dass es in zehn Jahren nur noch interaktive Tische in Schulen gibt. Das schafft fantastische Möglichkeiten für eine größere Beteiligung der Schüler.”</p> "
  quote[1]="<h3>FAZ: Telekom will hhere Gebhren von Konkurrenz</h3><p>Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Telekom will nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (FAZ, Freitag) höhere Gebühren von ihren Konkurrenten verlangen. Das Telefonieren mit Billiganbietern könnte dadurch teurer werden.</p> <p>Wie die Zeitung berichtet, fordert die Telekom von der Bundesnetzagentur eine deutliche Anhebung der Gebühren, die sie für die Zusammenschaltung fremder Netze mit dem eigenen Telefonnetz in Rechnung stellt. Für die beiden wichtigsten Tarifzonen sollten die Minutenpreise um jeweils rund zehn Prozent steigen. Call-by-Call-Anbieter wären dann möglicherweise gezwungen, die höheren Vorleistungskosten an die Endkunden weiterzugeben. Die «FAZ» beruft sich auf die Antragsunterlagen der Telekom für die Netzagentur.</p> <p>Angesichts des scharfen Wettbewerbs sehe die Telekom die Schmerzgrenze erreicht: «Eine flächendeckende Netzinfrastruktur vorzuhalten, hat einen Preis. Und die Kosten dafür kann die Deutsche Telekom nicht alleine tragen», wird Festnetzvorstand Timotheus Höttges zitiert. Die Zusammenschaltungsgebühren bringen dem Blatt zufolge der Telekom jedes Jahr Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Auch die um Arbeitsplätze in der Telekom besorgte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mache gegen die Netzagentur mobil. «Die Regulierung muss jetzt ein Zeichen zu setzen. Es geht nicht nur um möglichst niedrige Preise. Die Telekom braucht Luft zum Atmen, um in die Zukunft investieren zu können», sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder laut «FAZ».</p> "
  quote[2]="<h3>Telekom bespitzelte mehr Journalisten als bekannt</h3><p>Düsseldorf/Hamburg (dpa) - In der Telekom-Bespitzelungsaffäre sind Medienberichten zufolge mehrere Journalisten zum Ziel von Ausforschungen geworden. Von den illegalen Überprüfungen durch die Telekom sollen fünf bis sechs Journalisten betroffen sein, berichtete das «Handelsblatt» am Mittwoch.</p> <p>Dabei berief sich das Blatt auf Informationen aus Ermittlerkreisen. Den Bonner Staatsanwalt Friedrich Apostel zitierte die Zeitung mit den Worten: «Wir wissen inzwischen, dass es kein Einzelfall war.» Die «Financial Times Deutschland» (FTD) und das Magazin «Capital» berichteten, bei den Ermittlungen seien bereits drei Konzernmitarbeiter des Verstoßes gegen das Fernmeldegesetz überführt.</p> <p>Ein Sprecher der Deutschen Telekom zeigte sich wenig überrascht: Das Unternehmen habe mit der Einschaltung der Staatsanwaltschaft in den Fall im vergangenen April bereits mitgeteilt, dass dem Vorstand klar war, dass von der illegalen Aktion mehrere Journalisten betroffen sein könnten. «Wir sind weiterhin an einer Aufklärung interessiert», betonte der Sprecher. Das Unternehmen gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft die Namen bekanntmache, damit sich der Vorstand bei den Betroffenen entschuldigen könne. Apostel sagte der dpa, dass es in der Affäre keinen neuen Sachstand gebe. Die Ermittlungen hielten an und ein Ende sei derzeit nicht absehbar.</p> <p>Bei den überführten Angestellten der Telekom soll es sich nach weiteren Berichten der FTD um zwei teils ehemalige Mitarbeiter der Konzernsicherheit und einen Angestellten der Mobilfunktochter T- Mobile handeln. Der Staatsanwaltschaft lägen E-Mails dieser Mitarbeiter vor, aus denen hervorgehe, dass Telefondaten eines Journalisten illegal erhoben worden seien, heißt es in der «FTD».</p> <p>Auch der «FTD» und «Capital» zufolge soll der Kreis der Journalisten, die von der Telekom bespitzelt worden ist, größer sein als bislang bekannt. Demnächst würden «Personen, die von nicht rechtmäßigen Maßnahmen betroffen seien» angeschrieben und informiert, heißt es unter Berufung auf die Bonner Staatsanwaltschaft.</p> <p>Bislang ist unklar, welchen Umfang die Bespitzelung bei der Telekom hat. Das Unternehmen selbst räumte schon vor Monaten die widerrechtliche Auswertung von Verbindungsdaten in den Jahren 2005 und 2006 ein. Ziel war es herauszufinden, wer die Presse mit vertraulichen Informationen versorgte. Die Telekom hatte zunächst nur Kenntnis von einem Fall, bei dem Telefondaten eines Journalisten und eines Aufsichtsrates abgeglichen wurden.</p> <p>Als sich die Vorwürfe verdichteten, dass die illegale Aktionen weitere Kreise zogen, erstattete Konzernchef René Obermann im Mai Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Die Behörde ermittelt seitdem unter anderem gegen den damaligen Telekom-Vorstandsvorsitzenden Kai- Uwe Ricke und den ehemaligen Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Klaus Zumwinkel.</p> "
  quote[3]="<h3>Erstes klappbares BlackBerry-Handy</h3><p>New York (dpa) - Research in Motion, der Betreiber des mobilen E- Mail-Dienstes BlackBerry, nimmt angesichts wachsender Konkurrenz verstärkt Privatkunden ins Visier.</p> <p>Das Unternehmen stellte am Dienstag im US-Markt mit dem Modell Pearl Flip ein erstes klappbares <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a> für seinen Dienst vor. Funktionen wie Kamera und Multimedia- Player sollen es attraktiver für ein breites Publikum machen.</p> <p>Das Marktsegment der Smartphones genannten Computer-Handys wächst schnell - aber auch die Konkurrenz durch starke Rivalen wie Nokia, Microsoft oder Apple mit seinem iPhone. BlackBerry ist ein Pionier unter den mobilen E-Mail-Diensten und wird viel von Behörden und Unternehmen genutzt. Die größten Wachstumsschübe in dem Bereich erwartet die Branche nun aber bei Privatkunden. Daher wird auch im RIM-Angebot mit weiteren Modellen für Verbraucher gerechnet.</p> <p>RIM hatte in dem Ende Mai abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal die Kundenzahl um 2,3 Millionen auf mehr als 16 Millionen gesteigert. Für das zweite Geschäftsquartal schätzte das Marktforschungsunternehmen Gartner den Anstieg sogar auf gut 5,6 Millionen.</p> "
  quote[4]="<h3>Die Umwelt entlasten durch Handy-Recycling</h3><p>Fast jeder Deutsche besitzt mindestens ein <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a>. Ständig sind auf dem Markt neue, noch leistungsstärkere Geräte verfügbar, weshalb ältere Modelle rasch ausgedient haben und nicht selten im Müll landen. Durch Recycling könnte die Umwelt deutlich entlastet werden. Denn in Mobiltelefonen sind etliche Substanzen enthalten, die der Natur Schaden zufügen könnten, wenn die Geräte auf normalen Müllkippen landen.</p> <p>Von ethischem Belang ist zudem die Tatsache, dass sich der Ausbeutung von Arbeitern in fernen Ländern, in denen Rohstoffe für die Mobiltelefon-Fertigung abgebaut werden, durch Wiederverwertung entgegenwirken ließe. So wird beispielsweise im afrikanischen Kongo das seltene Material Coltan unter menschenunwürdigen Bedingungen von Arbeitern abgebaut, die laut einer ZDF-Reportage von den Minenbetreibern wie Sklaven gehalten werden. Würde bei der <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a>-Herstellung stattdessen konsequent auf Recycling gesetzt, würden in Zukunft möglicherweise weniger Rohstoffe aus der Natur benötigt. Hierfür müssten die Recycling-Techniken optimiert werden, was sich jedoch nur lohnt, wenn viele Altgeräte der Wiederverwertung zugeführt werden.</p> <p>Obwohl es in Deutschland bereits vielfältige Möglichkeiten zum Recyceln gibt - zum Beispiel durch Angebote von Umweltverbänden, Handy-Herstellern und Mobilfunkanbietern -, ziehen nur drei Prozent der Gerätebesitzer eine ökologisch einwandfreie Entsorgung alter Modelle überhaupt in Betracht. Das hat in diesem Sommer eine Studie von Nokia ergeben. Dabei ist das Zurückgeben eines ausgedienten Mobiltelefons denkbar einfach. Verschiedene Mobilfunkanbieter händigen spezielle Versandtaschen aus, in denen Altgeräte ohne Porto an die Unternehmen geschickt werden können. Auch in vielen Schulen finden regelmäßig Sammelaktionen statt, die Geräte werden dann meist den Herstellern zum Recycling übergeben.</p> <p>Der Erlös aus solchen Recycling-Aktionen bleibt normalerweise nicht bei den Handy-Unternehmen. Sie spenden das Geld häufig an Umweltorganisationen oder gemeinnützige Initiativen. Wer also zukünftig sein altes Handy nicht mehr braucht, sollte es zur Wiederverwertung geben, anstatt es einfach wegzuwerfen.</p> "
  quote[5]="<h3>Smartphone-Hersteller Palm weiter unter Druck</h3><p>Sunnyvale (dpa) - Der <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Smartphone</a>-Hersteller Palm bleibt unter Druck. Das Unternehmen aus Sunnyvale im US-Staat Kalifornien gab am Donnerstag nach Börsenschluss den fünften Quartalsverlust in Folge bekannt und dämpfte die Aussicht auf baldige Besserung.</p> <p>Das Minus betrug im Juni/August-Abschnitt netto 41,9 Millionen Dollar oder 39 Cent pro Aktie. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag noch bei 0,8 Millionen Dollar. Um Einmaleffekte betrug der Verlust allerdings nur 12,8 Millionen Euro (12 Cent pro Aktie). Der Umsatz stieg leicht um 1,7 Prozent auf 367 Millionen Dollar.</p> <p>«Wir sind immer noch in einem massiven Transformationsprozess», sagte Unternehmenschef Ed Colligan in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Einige «bedeutende Hürden» seien noch nicht genommen. In den nächsten Quartalen werde der Umsatz unter Druck stehen, Gewinne seien «illusionär». Auch Finanzchef Andrew Brown stimmte die Analysten auf schwierige Monate ein. Der Verkaufsschlager Palm Centro habe ein fortgeschrittenes Stadium seines Lebenszyklus erreicht, die Markteinführung neuer Modelle wie dem Treo Pro benötige Zeit.</p> <p>Palm verkaufte im zurückliegenden Geschäftsquartal mehr als eine Million Geräte - ein Plus von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings trugen vor allem relativ günstige Einstiegsgeräte wie das Centro dazu bei, die pro Stück weniger Umsatz und Gewinn bringen. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel knapp 13 Prozent. Im Vorfeld der Veröffentlichung hatte sie im Tagesverlauf noch starke Gewinne eingefahren.</p> <p>Dem Unternehmen machen noch immer die Folgen früherer Fehler bei der Produktgestaltung zu schaffen. Analysten kritisieren, dass Palm das Geräte-Design lange vernachlässigt habe und das Betriebssystem Palm OS einer Überarbeitung bedürfe. Die gegenwärtige Sanierung werde durch die scharfe Konkurrenz etwa des kanadischen Blackberry- Anbieters RIM und des Apple-Konzerns mit seinem iPhone erschwert .</p> <p>Im Heimatmarkt USA, wo Palm 90 Prozent seines Umsatzes macht, sank der Marktanteil bei Smartphones im zweiten Quartal deutlich. Er betrug laut den Marktforschern von IDC nur noch 10,8 Prozent. Anfang des Jahres waren es noch 13,4 Prozent. Palm war bis vor einigen Jahren vor allem für Taschencomputer (PDAs) bekannt, erzielt aber mittlerweile mehr als 90 Prozent seines Umsatzes mit Smartphones.</p> "
  quote[6]="<h3>Verbraucher & Service Das Prepaid-Handy ist oft billiger</h3><p>Berlin (AP) Für <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\"><a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Handy</a></a>-Nutzer, die nur telefonieren oder SMS versenden wollen, ist die Prepaid-Karte nach Experteneinschätzung meist günstiger. Die beliebten 1-Euro-Handys, die in Zusammenhang mit einem Laufzeitvertrag angeboten werden, sind nach Angaben des Online-Magazins «teltarif.de» dagegen oft zu teuer. Ein Laufzeitvertrag rechne sich nur, wenn man etwa Internet mobil nutzen oder Festnetznummer und <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">handy</a> gemeinsam buchen wolle, meint das Magazin.</p> <p>Vorteil der meisten Prepaid-Discounter seien die einheitlich günstigen Preise. Telefonate und SMS seien bei manchen Anbietern bereits ab 8 Cent pro Minute in alle Netze möglich. Auch die Abfrage der Mailbox sei meist kostenlos. Bei Prepaid-Angeboten könnten Vieltelefonierer inzwischen auch Flatrates für Telefonate ins deutsche Festnetz hinzubuchen.</p> <p>Laufzeitverträge bieten aber dem Bericht zufolge oft Zusatzangebote, die auf Prepaid-Basis meist nicht zu haben sind. Dazu zählten neben der Festnetznummer buchbare SMS-Pakete und Datenoptionen für das mobile Internet. Die Optionen für ein monatliches Datenvolumen lohnten sich für diejenigen, die mobile Daten recht intensiv und regelmäßig nutzen, und kosteten zwischen 10 und 20 Euro im Monat. Flatrates für das mobile Internet gebe es bereits ab 25 Euro monatlich.</p> <p>http://www.teltarif.de.</p> <p>© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved</p> "
  quote[7]="<h3>Nokia rüstet zahlreiche Handys für E-Mails auf</h3><p>Espoo (dpa) - <a href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=nokia\" target=\"_blank\">nokia</a> verstärkt seine Bemühungen um Geschäftskunden: Zahlreiche Smartphones des Branchenführers unterstützen künftig den Zugang zum E-Mail-System Microsoft Exchange Activesync, das in vielen Unternehmen zum Einsatz kommt.</p> <p>Anzeige</p> <p>Das Programm könne ab sofort auf allen Geräten mit dem Symbian-Betriebssystem S60 installiert werden, teilte der finnische Konzern am Mittwoch am Firmensitz in Espoo mit. Die Software wird kostenlos eingerichtet. Anwender könnten sich damit E- Mails direkt aufs Mobiltelefon schicken lassen und auf Kalender und Adressbuch zugreifen. Smartphones sind Handys, die für die mobile Internet-Nutzung ausgerüstet sind.</p> <p>Nokia bemüht sich mit diesem Schritt um ein umkämpftes Segment. Etliche Konkurrenten unterstützen bereits das System von Microsoft, unter anderem Motorola, Palm und Apple mit dem iPhone. Der in den USA führende Hersteller Research in Motion mit seinem BlackBerry hat einen eigenen E-Mail-Dienst. Mit der Unterstützung von Exchange Activesync erreicht Nokia nach eigenen Angaben rund 80 Millionen Anwender. Bis dato ließ sich das System nur auf Nokia-Handys der E- Serie installieren.</p> <p>Am Mittwoch gab der finnische Hersteller zudem eine Kooperation mit dem kanadischen Mobilfunkanbieter Rogers Wireless bekannt - die erste in Nordamerika. Rogers-Kunden sollen auf Navigationsdienste und Spiele von Nokia zugreifen können, vorerst allerdings nur mit dem Modell N95.</p> <p>Der finnische Konzern bemüht sich derzeit darum, die Abhängigkeit vom Geräteverkauf zu senken, indem er mehr Dienste rund ums Handy anbietet. Am Dienstag gab das Unternehmen den Ausbau seines Internetportals Ovi bekannt, mit dem Nutzer unter anderem ihre Daten auf verschiedenen Geräten synchronisieren können. Im Oktober geht der Musikdienst «Comes with Music» an den Start, zunächst allerdings nur in Großbritannien. 2007 hatte Nokia für 8,1 Milliarden Dollar einen der beiden großen Anbieter von digitalen Straßenkarten, Navteq, übernommen.</p> "
  quote[8]="<h3>Smartphone-Hersteller Palm immer tiefer im Minus</h3><p>Sunnyvale (dpa) - Der <a target=\"_blank\" href=\"http://hot.darkss.info/out.php?s_id=1&q=handy\">Smartphone</a>- und Taschencomputer-Hersteller Palm rutscht immer tiefer in die roten Zahlen. Der US-Konzern erlitt in seinem Ende August abgelaufenen ersten Geschäftsquartal einen Verlust von 42 Millionen Dollar (29 Mio Euro).</p> <p>Ein Jahr zuvor lag das Minus noch bei 0,8 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg dagegen leicht um 1,7 Prozent auf 367 Millionen Dollar, wie Palm am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss am Sitz in Sunnyvale (Kalifornien) bekanntgab.</p> <p>Dem Unternehmen machen noch immer die Folgen früherer Fehler in der Produktpalette zu schaffen. Den gegenwärtigen Sanierungskurs erschwert zudem die scharfe Konkurrenz etwa durch den kanadischen Blackberry-Anbieter RIM und den Apple-Konzern mit seinem iPhone. Der Konzern befinde sich mitten in seinem Umbau und habe noch große Herausforderungen vor sich, räumte Palm-Chef Ed Colligan ein.</p> <p>Die Aktie verlor in einer ersten nachbörslichen Reaktion deutlich. Im Vorfeld der Zahlen hatte sie im Tagesverlauf noch starke Gewinne eingefahren.</p> <p>Palm verkaufte im zurückliegenden Geschäftsquartal mehr als eine Million neue Geräte - ein Plus von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dazu trugen vor allem neue vergleichsweise günstige Einstiegsgeräte bei, die allerdings pro Stück auch weniger Umsatz und Gewinn einbringen. Smartphones sind eine Kombination aus Handy und Taschencomputer.</p> "
  quote[9]="<h3>Blackberry soll zum Lifestyle-Handy werden</h3><p>San Francisco (dpa) - Der Handyhersteller Research in Motion (RIM) will seine Blackberry-Geräte für eine größere Zielgruppe attraktiv machen. Unternehmenschef Jim Balsillie stellte bei einer Konferenz in San Francisco am Donnerstag (Ortszeit) neue «Lifestyle-Anwendungen» vor.</p> <p>Unter anderem können Nutzer künftig eine mobile Version des Online-Netzwerks MySpace nutzen. In den USA ist der Zugang zu einem Internet-Radiosender geplant. Die Geräte von RIM sind durch ihre E- Mail-Funktion bekannt geworden und bislang vor allem in der Geschäftswelt beliebt.</p> <p>Für das weltweit größte Online-Netzwerk MySpace bietet RIM einen an die Geräte angepassten Zugang an. Die Anwendung soll weltweit im Oktober an den Start gehen. Das zweitgrößte Netzwerk Facebook ist bereits verfügbar. Die weiteren Angebote richten sich vor allem an Nutzer in den USA. Dazu gehören der Internet-Radiosender Slacker, das Online-Geschäft Ticketmaster zum Kauf von Eintrittskarten sowie ein Programm, mit dem unterwegs ein Festplattenrekorder des größten US- Herstellers TiVo programmiert werden kann.</p> <p>Research in Motion erklärte zudem, Microsofts Suchmaschine Live künftig als Standard einzurichten. Die ortsbezogene Suche soll in die Kartendienste des kanadischen Unternehmens integriert werden und somit zum Beispiel helfen, Restaurants in der Nähe zu finden. RIM hatte kürzlich bereits Microsoft-Programme für Instant Messaging (Kurznachrichten) und E-Mail in seine Telefone integriert. Allerdings bemüht sich auch Google um Blackberry-Nutzer: Der Internet-Konzern hatte in dieser Woche ein Programm vorgestellt, mit dem sich eigene Dienste für Suche, Landkarten und E-Mails auf RIM-Geräten leichter bedienen lassen.</p> "
  
function rndnumber(){
        var randscript = -1
        while (randscript < 0 || randscript > howMany || isNaN(randscript)){
                randscript = parseInt(Math.random()*(howMany+1))
        }
        return randscript
}
     quo = rndnumber()
     quox = quote[quo]
document.write(quox)
window.onFocus = rndnumber()
//-->

